Meistens kommen meine KlientInnen aufgrund von körperlichen Beschwerden wie Migräne, Rücken- oder Bauchschmerzen, verspannter Schultern oder steifem Nacken.

Ich freue mich jedesmal, wenn sie dann ins Staunen kommen über die Zusammenhänge in ihrem Körper, aber auch über jene zu Glaubensmustern, Haltungen und Gefühlen, die sie durch Aufmerksamkeit und Fokussierung entdecken. Wie mal sehr rasch, mal unmerklich auch jene Themen auftauchen, die verändert oder gesehen bzw. gespürt werden wollen. Oder was für neue Körpergefühle es geben kann...

Damit können sowohl körperliche Beschwerden als auch andere Belastungen immer mehr erkannt und losgelassen werden.

Im Anschluss findest du einige Stimmen aus der Einzelarbeit mit Klient*innen.

Gabriele (58)


Deine KörperBewusstseinsarbeit:

- sie macht mir bewusst, wo ich verspannt bin - und was ich selber dazu tun kann, um diesen Zustand zu verbessern


- sie macht mir meine Ängste bewusst - und zeigt aber gleichzeitig einen Weg, damit umzugehen


- ich fühle mich mehr in meinem Körper zu Hause


- sie zeigt mir, dass Entspannung das Wichtigste ist, um die Selbstheilungskräfte meines Körpers zu aktivieren


- es ist eine ganzheitliche Arbeit - Körper, Geist u. Seele als Einheit - das kommt mir entgegen, weil ich das auch so sehe - es unterstützt mich in dieser Sichtweise und gibt mir Mut und Vertrauen in mich selber.

 

Bernhard (30)

- Ganz ein zentraler Punkt der KörperBewusstseinsarbeit allgemein ist für mich, dass ich lerne (bzw. gelernt habe) meinen Körper zu verstehen oder besser gesagt bewusster die Zeichen meines Körpers (Schmerzen aber auch Gefühle) zu lesen (zu deuten) und auf diese bewusster einzugehen. Auch der Zusammenhang zwischen Körper und Geist (Kopf) war mir mehr oder weniger fremd.

- Die erhöhte Aufmerksamkeit bewirkt(e) ein sukzessives Ausbrechen aus meinen festgefahrenen (erlernten) Mustern bzw. erkenne ich diese Muster leichter, wenn diese auftreten und kann dann bewusst darauf reagieren - seien diese körperlich (Sitzhaltung in der Arbeit, die zu Schmerzen führt) oder psychisch („ich schaffe diese Prüfung sowieso nicht und deshalb lass ich es gleich bleiben“).

- Ich versuche gewisse Übungen (Rücken) und Atemtechniken in meinen Alltag einzubauen, fällt mir manchmal aber schwer. Es gibt Tage wo ich einfach so überhaupt nicht an die Übungen denke, zumeist weil ich vom Kopf her oder terminlich überladen bin. Im Vergleich zu früher merke ich aber, dass ich mehr und mehr darauf achte, wenn „besondere Situationen“ auftreten. Durch die regelmäßigen Einheiten (2 Wochen) entsteht eine immer wieder ins Bewusstsein rufende Übung und dadurch bin (mein Körper/Kopf) bei weitem aufmerksamer als früher.

- Die offene Gesprächsbasis und dein Bemühen, gewisse abstrakte Phänomene klar und verständlich zu erklären sind besonders. Es gibt gewisse Themen/Probleme, über die ich mich bisher einfach nicht getraut habe zu sprechen (Versagensängste auf der Uni, passive Haltung in Gesprächen mit anderen Personen, weil ich Angst habe, etwas Falsches zu sagen).

- Das Zusammenspiel von Körper und Geist war mir völlig neu. Gerade das versuche ich besser zu verstehen, da ich mir als sehr rational denkender Mensch (sozusagen: „kenn ich nicht - gibt’s nicht“) damit am Anfang sehr schwer getan habe.

Christine (40)

Ich bin ganz erledigt zu dem Termin zu Agnes gehetzt. Nach einer Stunde in ihren Händen hab ich mich gefühlt, als hätte ich ein Wochenende in der Therme hinter mir.

Sonja (70)

Lebenslange Schmerzen weg

Sonja (70) kommt mit Schmerzen im unteren Rücken zu mir. Ihr Leben lang hat sie Bewegungseinschränkungen und Schmerzen in verschiedensten Bereichen gehabt. Eingeschränkte Beweglichkeit und Schmerzen waren normal für sie. Dass sie es eines Tages erleben könnte, z.B. im unteren Rücken schmerzfrei zu sein, hatte sie konkret gar nicht zu hoffen gewagt, weil „das ja immer schon so war“. Sie erhoffte sich Linderung, weil sie sich in manchen Momenten gar nicht mehr bewegen konnte. Mittlerweile lebt sie oft ganz ohne Schmerzen.

Nach einem längeren Prozess, wo sie auch mehr und mehr herausgefunden hat, dass ihre Schmerzen vor allem in Situationen, wo sie sich selbst unter Druck setzte oder Ärger unterdrücken wollte, schlimmer wurde, hat sie nicht nur alte Ansprüche und Haltungen ihrer Familie losgelassen und gelernt mit ihrem Ärger umzugehen, sondern auch mehr Klarheit und Kontrolle darüber erlangt, wie sie körperlich diese Schmerzen kreiert bzw. verstärkt und wie sie diese loslassen kann bzw. was sie zur Vorbeugung tun kann.

 

Christian (54)

Danke für das Aktivieren meiner Selbstheilungskräfte, die Sensibilisierung meiner Antennen für die unsichtbare Welt, die magischen Reisen, die Nähe, die Unterstützung und die Gelegenheit, meinen Körper auf neue Art kennenzulernen!

Du hast deine Berufung gefunden. Was Besseres kann einem als Klient nicht passieren!

Klaus (52)

Für mich ist ganz ausschlaggebend: Du machst Deine Sache einfach mit Herz. Genauso aber auch mit Hirn. Und das ist eine wirklich schöne Ergänzung. Für mich ist jedenfalls auch Dein Denken - die Art, wie Du so an die Sachen herangehst - sehr bedeutend. Du hast die Gabe, Dinge immer wieder auch alternativ zu sehen. Und mit viel Liebe einfach. Wenn einen etwa etwas ärgert, dann kommen Dir dabei positive Möglichkeiten in den Sinn.

Im Übrigen "überlass ich mich einfach gern Deiner Kompetenz".

Ich führe in meinem Leben einiges eher indirekt auf Dein Wirken zurück. Also ich meine damit, dass es sich – in einer gedanklichen Zusammenführung - womöglich nicht so klassisch mit Deiner Arbeit im engeren Sinn verbindet. (Oder doch?) Du hast mir geholfen, auf Beziehungen und auf Brücken mehr zu achten. Das heißt etwa, sie nicht leichtfertig zu missachten. Sie nicht so schnell aufs Spiel zu setzen oder abzubrechen. Daraus kann sogar eine ganz eigene Wertschätzung und Freude entstehen. Und insgesamt: Menschen wie Du vermitteln mir das Gefühl - und das Wissen -, noch ganz anders eingebunden zu sein. Anders, als man es halt üblicherweise wahrnimmt. Das bedeutet etwa: Wenn man irgendwo rauszufallen droht (etwa aus einer Wohnung oder aus einem Arbeitsverhältnis), dann fühlt sich das irgendwie deutlich weniger bedrohlich an.

Zudem ist für mich sehr bedeutend, was Du überhaupt so alles machst. Was Du alles anbietest, was Du darlegst, worauf Du Dich berufst, etc., etc.  Du zeigst einen anderen, nicht zuletzt viel weiter reichenden Geist (als „den gewohnten“). Das alles gibt einen Gesamtzusammenhang, für den ich Dich sehr, sehr schätze.


Helmut (27)

Danke, dass du uns ermutigt hast, unserer Intuition zu vertrauen.