Was ich mir wünsche?

Was ich mir wünsche?

… dass wir nach der Krise NICHT zur „Normalität“ zurückkehren!

 

... denn was wird derzeit von vielen als NORMAL gesehen?

  • dass viele so viel arbeiten – gut oder schlecht bezahlt –, dass sie nur erschöpft sind
  • dass viele Tätigkeiten, wo die Grundbedürfnisse von anderen erfüllt werden (Lebensmittelproduktion und -Handel, Sorge und Pflege für andere) nicht wirklich wertgeschätzt werden
  • dass sehr viele Menschen krank sind – psychisch (von Angststörungen bis Burn-out) oder physisch (von Rückenschmerzen bis Krebs)
  • dass viele Menschen in unterschiedlichster Weise süchtig sind (um z.B. mit dem Wahnsinn einer Leistungs- und Angstgesellschaft umzugehen)
  • dass so Vieles für selbstverständlich gehalten wird… aber nur ein Teil der Menschheit dies genießt (Gesundheit, Familie, glückliche Beziehungen, Frieden, Konsum, Wasser, Strom, eine (warme) Wohnung...)

… ein kleiner Auszug unserer „Normalität“.

Was ich mir wünsche?

… dass wir den FOKUS auf das legen, was GESUND IST, was Gesundheit bedeutet, was uns stärkt. Und zwar für uns selbst, die Gemeinschaft, für die Erde… und nicht nur für einen kleinen Teil von uns.

... Und darauf, was sein könnte. Welche Geschichten erzählen wir uns?

Worauf lege ich meine Aufmerksamkeit?

Wie sieht die Zukunft aus, die ich mir wünsche?

Ob es ein Matthias Horx ist („Nichts wird so sein, wie zuvor“), ein Rob Hopkins (What if) oder viele andere, wie man sie u.a. bei den Pioneers of Change findet…
Sie beschäftigen sich damit, was passiert, wenn wir uns aufbauende Geschichten erzählen. Was geschieht, wenn wir den Blick auf das richten, was da ist – einfach neugierig sind, was da in uns ist: an Angst etwa oder an Neugier, ... aus denen heraus wir ins Handeln kommen können.

Wenn wir erkennen, wo wir selbst von der Welt berührt werden, von den Geschehnissen in der Nähe oder ganz weit weg, dann können wir auch wahrnehmen, was oder wohin wir wollen, wo und wie wir uns einbringen können.

Weil wir etwa auch Sehnsucht FÜHLEN - zu dem hin, was wir wollen. Und nicht nur damit beschäftigt sind, was man sollte oder nicht.


Dazu fallen mir meine zwei einprägsamsten Coaching-Erfahrungen ein: wo ich mich in meine Zukunft gedacht und vor allem eingefühlt habe.
Einerseits ließ ich Bilder in verschiedenen Bereichen (Familie, Beruf, persönliche Entwicklung…) aufkommen, die mich teilweise sehr erstaunten.
Andererseits ging ich von meiner beruflichen Vision die verschiedenen Schritte zurück ins Jetzt, um mir der jeweiligen Schritte bewusst zu werden, die dort hinführen würden. Als ich mich in alle Schritte dann auch noch einfühlte war ich nochmal fasziniert, inwiefern ich z.B. ins Gespräch kam mit der einen oder anderen Angst, und wie mir das Fragen, Lauschen und Anerkennen von dem, was ich bräuchte dazu verhalf, dass es rund wurde.
Die Bilder und Gefühle sind nach wie vor präsent. Und einige der Schritte bin ich schon gegangen.


Wie sieht die Zukunft aus, die du dir wünscht?


Und w
orauf legst DU deinen FOKUS?


Wenn du weiterlesen möchtest...

... über das Paradoxon des Lebens und über Ungewissheit - hier geht‘s zum 2. Teil von „Was ich mir wünsche“.

... oder wie du deine Aufmerksamkeit lenkst.


„Verzichte müssen nicht unbedingt Verlust bedeuten, sondern können sogar neue Möglichkeitsräume eröffnen.“ (M. Horx)


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